Die gelben Blüten der Forsythie erscheinen im Frühjahr noch vor dem Blattaustrieb, sie stehen einzeln oder zu mehreren in den Blattachseln der letztjährigen Zweige. Vierzählig sind die Kelchblätter zu einem vierzipfligen Kelch und die Kronblätter glockenförmig verwachsen. Forsythien Zweige sind hohl oder besitzen ein gekammertes Mark, junge Zweige der Forsythie können im Querschnitt etwas vierkantig erscheinen.
Forsythien sind was die Lichtverhältnisse angeht eher anspruchslos, so gedeihen sie in voller Sonne ebenso wie im Schatten, doch sollte darauf geachtet werden, je schattiger die Forsythie steht, desto ausgedünnter wächst sie. Als Flachwurzler sollte die Forsythie feucht gehalten werden, was allerdings unbedingt vermieden werden sollte ist Staunässe.
Gerade zur Osterzeit zieren Forsythien, deren Blüten im zeitigen Frühjahr duften, Ostersträuße und werden häufig mit einigen grünenden Birkenzweigen arrangiert.
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